Solar im Mehrparteienhaus

Ein Solardach auf einem Mehrparteienhaus wirft mehr Fragen auf als die Größe der Anlage. Wer betreibt sie? Wie wird Strom den Haushalten zugeteilt? Wer beschafft den Reststrom, trägt Mess- und Abrechnungskosten und entscheidet über den Betrieb? Dieses Thema unterscheidet Mieterstrom, gemeinschaftliche Gebäudeversorgung und Energy Sharing nach ihren Stromwegen und Zuständigkeiten. Die erste Orientierung ersetzt keine Prüfung des konkreten Messkonzepts, der Verträge und der Beschlüsse.

Einstieg

Der Beitrag, der die Grundlage dieses Themas legt.

Analyse · 8 Min.

Solarstrom im Mehrparteienhaus: Welches Modell passt?

Mieterstrom, gemeinschaftliche Gebäudeversorgung und Energy Sharing verteilen Dachstrom nach unterschiedlichen Regeln. Der Vergleich beginnt beim Stromweg und den Zuständigkeiten.

Dr.-Ing. Florian Becker

Architekturmodell eines mehrgeschossigen Wohnhauses mit Solarmodulen auf dem Dach und offenem Fassadenausschnitt, der mehrere Wohnungen zeigt.
Ein Dach, mehrere Haushalte: Das Modell zeigt das Gebäude, nicht die rechtliche oder messtechnische Ausführung eines Solarprojekts.Visualisierung: EEG- und Energieberatung Magazin / Studio

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Modelle, Messung, Abrechnung und Entscheidungen für Solaranlagen auf Mehrparteienhäusern.

Weitere Beiträge zu diesem Thema sind angekündigt. Der Einstieg oben deckt die Grundlagen ab.

Begriffe

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